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Whey Protein zur Regeneration der Muskulatur

Whey Protein zur Regeneration der Muskulatur

Wer buchstäblich eine gute Figur machen will, der legt sich erfahrungsgemäß ins Zeug und engagiert sich „mit Hochdruck“ im Fitness-Studio bzw. an den eigenen Geräten, über die man möglicherweise in den eigenen vier Wänden verfügt. Je höher der Einsatz und je mehr Kraft bei den einzelnen Kraft- bzw. Fitnessübungen aufgewendet wird, desto eher werden erste Erfolge in Sachen Muskelaufbau sichtbar.

Dabei hängt ein nachhaltiger Erfolg freilich in erster Linie von der Intensität sowie von der Kontinuität des Trainings ab. Getreu dem Motto: „Von nichts kommt nichts“, zeigt sich gerade im Fitness-Bereich, dass sich ein Maximum an Engagement und Disziplin oft schon nach relativ kurzer Zeit bezahlt macht. Wissenswert ist darüber hinaus, dass es nicht zuletzt auch auf eine adäquate Ernährung ankommt.

Je fundierter der Körper durch hochwertige und vor allem durch wohldurchdachte Nährstoffe unterstützt wird, desto besser. In diesem Zusammenhang ist vom Whey Protein die Rede – einem erstklassigen Produkt, das mit Blick auf eine umfassende Regeneration der Muskulatur gut und gerne als echter „Geheimtipp“ betrachtet werden darf.

Whey Protein ist ein – wie der Name schon sagt – Protein, das man im Zuge komplizierter Abläufe aus Milch gewinnt. In frischer Milch sind sage und schreibe 20 Prozent des Molkenproteins enthalten, wobei sich die übrigen 80 Prozent aus hochwertigem Casein-Protein zusammensetzen. Interessant an Whey Protein ist, dass die Struktur der Aminosäuren sehr kurzkettig und im Casein-Protein ausgesprochen langkettig ist.

Alles in allem ist es für den enthusiastischen Sportler nahezu grundlegend, Whey Protein als Nahrungsergänzung zu verwenden. Dabei schadet es nicht, jeden Morgen zum Frühstück eine Portion davon zu sich zu nehmen. Außerdem empfiehlt es sich, stets nach dem Training eine Whey Protein-Portion einzunehmen. Dadurch wird die Pause nach dem Workout effektiv genutzt, kleinere Verletzungen im Muskelgewebe werden umgehend repariert und Muskeln aufgebaut.

Kleinere Verletzungen inklusive – Whey Protein hilft

Wie heißt es so schön: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Genauso verhält es sich auch in der weiten Welt der Fitness bzw. des Bodybuildings. Wann immer ein engagierter Sportler nämlich mit besonderem Einsatz und einem ungemein hohen Kraftaufwand seine Übungen an den Geräten verrichtet, ist sowohl mit positiven, als auch mit negativen Konsequenzen zu rechnen.

Auf der einen Seite nämlich werden die Muskeln sukzessive trainiert, aufgebaut – und mit der Zeit ergibt sich ein attraktives Gesamtbild, das durchaus sehenswert ist. Andererseits jedoch entstehen insbesondere bei hohen Kraftanstrengungen Verletzungen im Bereich der Muskulatur, die im schlimmsten Fall gar zu Entzündungen führen können. Ein „Zuviel“ an Sport kann dem Körper demgemäß also sehr wohl einen gewissen Schaden zufügen – wenn der Mensch nicht „in Eigenregie“ in der Lage wäre, die verletzten Muskelpartien selbst zu heilen.

In der Tat verfügt der Körper in dieser Hinsicht über Selbstheilungskräfte, wobei zu erwähnen ist, dass die beim Sport entstehenden minimalen Risse im Muskelgewebe vielmehr als etwas Positives betrachtet werden dürfen. Denn im Zuge der Entstehung der Verletzungen baut sich das Muskelfleisch – und darauf kommt es ja schließlich an – praktisch selbst wieder auf. Durch die Zugabe von Whey Protein wird dieser Heilungsprozess zusätzlich unterstützt und nachhaltig „gepusht“.

Verletzungen – und wie sie entstehen

Werden Gewichte gestemmt, so geht damit bekanntlich ein nicht unerheblicher Kraftaufwand einher. Auf diese Weise entstehen in Anbetracht der zum Teil recht hohen Spannung in den Muskeln gerade in den besonders stark beanspruchten Bereichen des Körpers winzige Risse. Wird das Training trotz auftretender Schmerzen fortgesetzt oder wird gar das Trainingsgewicht erhöht, besteht unter Umständen die Gefahr, dass sich diese Mikroverletzungen entzünden. Diese Folge ist im Volksmund auch als so genannter Muskelkater bekannt.

Es empfiehlt sich also, an dieser Stelle das Training zu unterbrechen und eine Pause einzulegen. Genau jetzt beginnt die entscheidende Phase: Der Regenerationsprozess beginnt. Wer aber glaubt, dass sich jetzt in den Muskeln „nichts mehr abspielt“, der irrt. Fakt nämlich ist, dass im Zuge dieses Regenerationsprozesses das eigentliche kleine Etappenziel erreicht wird: Der Aufbau der Muskeln beginnt bzw. wird fortgesetzt. Denn naturgemäß reagieren Muskeln nach dem Kraftaufwand dadurch, dass sie sich an die zuvor erlebte Beanspruchung anpassen.

Diese Konsequenz ist von enthusiastischen Sportlern durchaus beabsichtigt. Zu beachten ist dabei allerdings, dass der Körper in dieser Phase eine besonders hohe Konzentration an Aminosäuren braucht, um den Muskelaufbau noch effizienter „in die Wege zu leiten“. Insofern zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, ihn mit Whey Protein zu unterstützen. Fakt ist, dass Whey Protein zum einen dazu beitragen kann, den Heilungsprozess nach jedem Training nachhaltig zu unterstützen und zu beschleunigen, andererseits ist der Regenerationsprozess somit weitaus effektiver.

Tipp: Wer mag, hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, Whey Protein mit anderen Fitness-Präparaten zu kombinieren. Ganz gleich, ob mit Glutamin, Maltodextrin, Creatin oder zusätzliche Aminosäuren: Durch die regelmäßige Verwendung von Whey Protein kann der aktive Sportler nachhaltig das Wohlbefinden unterstützen und dem Körper bei der Regeneration nach dem Sport helfen. Schon bald können erste Erfolge in Sachen Muskelaufbau erzielt werden. Ergebnisse also, die sich durchaus sehen lassen können!


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