Pizza, wer kann dazu schon Nein sagen? Der Duft von frisch gebackenem Teig, die herzhaften Aromen von Tomaten, Käse und all deinen Lieblingszutaten – Pizza ist einfach ein Stück Glück zum Reinbeißen. Aber was, wenn ich dir sage, dass du dieses Glücksgefühl noch steigern kannst? Und zwar, indem du deine Pizza gesund selber machst! Schluss mit fettigen Fertigpizzen, hallo zu einer Welt voller Geschmack und Wohlbefinden. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit einfachen Tricks und raffinierten Rezepten deine eigene, gesunde Pizza zaubern kannst, die nicht nur schmeckt, sondern auch deinem Körper guttut. Bist du bereit für eine kulinarische Reise, die deine Geschmacksknospen verwöhnt und dich gleichzeitig fit hält? Dann lass uns loslegen!

Das sind die beliebtesten Produkte:

Warum du deine Pizza selber machen solltest

Fertigpizzen aus dem Supermarkt sind oft wahre Kalorienbomben, vollgepackt mit ungesunden Fetten, künstlichen Zusatzstoffen und unnötig viel Salz. Wenn du deine Pizza selber machst, hast du die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst selbst entscheiden, was auf deinen Teller kommt. Das bedeutet:

  • Weniger Kalorien: Du bestimmst die Menge an Käse, Öl und anderen kalorienreichen Zutaten.
  • Mehr Nährstoffe: Verwende frische, saisonale Zutaten, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind.
  • Keine Zusatzstoffe: Vermeide Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und andere unerwünschte Inhaltsstoffe.
  • Individueller Geschmack: Kreiere deine eigenen Lieblingskombinationen und entdecke neue Geschmackswelten.

Und das Beste daran: Pizza selber machen ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst! Mit den richtigen Rezepten und ein paar einfachen Tipps gelingt dir im Handumdrehen eine köstliche und gesunde Pizza, die dich und deine Lieben begeistern wird.

Die 5 besten Rezepte für gesunde Pizza

Hier kommen meine 5 Lieblingsrezepte für gesunde Pizza, die du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst. Jedes Rezept ist auf seine Art besonders und bietet dir eine Vielfalt an Geschmäckern und Texturen. Lass dich inspirieren und finde deine neue Lieblingspizza!

Rezept 1: Vollkornpizza mit Gemüse und Feta

Diese Pizza ist ein echter Vitamin-Booster! Der Vollkornteig liefert wertvolle Ballaststoffe, das Gemüse sorgt für eine bunte Vielfalt an Nährstoffen und der Feta verleiht dem Ganzen eine würzige Note.

Zutaten für den Teig:

  • 250 g Vollkornmehl
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 ml lauwarmes Wasser

Zutaten für den Belag:

  • 200 g passierte Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 TL getrocknete Kräuter (z.B. Oregano, Basilikum)
  • 1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • 1 Paprika, in Streifen geschnitten
  • 1 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 100 g Feta, zerbröselt
  • Olivenöl zum Beträufeln

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und mit Honig oder Ahornsirup verrühren.
  2. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Hefe-Mischung hineingießen. Salz und Olivenöl hinzufügen.
  3. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl hinzufügen.
  4. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  5. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  6. Die passierten Tomaten mit Knoblauch und Kräutern verrühren und auf dem Teig verteilen.
  7. Das Gemüse und den Feta auf der Pizza verteilen und mit Olivenöl beträufeln.
  8. Im vorgeheizten Ofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und das Gemüse gar ist.

Rezept 2: Blumenkohlpizza mit Pesto und Mozzarella

Diese Pizza ist perfekt für alle, die auf Kohlenhydrate verzichten möchten! Der Blumenkohlboden ist eine tolle Alternative zu herkömmlichem Teig und schmeckt überraschend lecker.

Zutaten für den Blumenkohlboden:

  • 1 kleiner Blumenkohl (ca. 500 g)
  • 1 Ei
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer

Zutaten für den Belag:

  • 4 EL Pesto (am besten selbstgemacht)
  • 125 g Mozzarella, in Scheiben geschnitten
  • Cherrytomaten, halbiert
  • Pinienkerne, geröstet
  • Frische Basilikumblätter

Zubereitung:

  1. Den Blumenkohl in Röschen teilen und im Mixer fein zerkleinern.
  2. Den zerkleinerten Blumenkohl in ein Küchentuch geben und die überschüssige Flüssigkeit ausdrücken.
  3. Den ausgedrückten Blumenkohl mit Ei, Parmesan, Salz und Pfeffer vermischen.
  4. Die Blumenkohlmasse auf einem mit Backpapier belegten Backblech zu einem runden Boden formen.
  5. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20-25 Minuten vorbacken, bis der Boden leicht gebräunt ist.
  6. Den vorgebackenen Boden mit Pesto bestreichen und mit Mozzarella und Cherrytomaten belegen.
  7. Die Pizza weitere 5-10 Minuten backen, bis der Mozzarella geschmolzen ist.
  8. Mit Pinienkernen und Basilikumblättern bestreuen und servieren.

Rezept 3: Süßkartoffelpizza mit schwarzen Bohnen und Avocado

Diese Pizza ist ein echtes Geschmackserlebnis! Die Süßkartoffel sorgt für eine leichte Süße, die schwarzen Bohnen liefern wertvolles Protein und die Avocado macht die Pizza cremig und saftig.

Zutaten für den Teig:

  • 1 große Süßkartoffel (ca. 300 g)
  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1 EL Olivenöl

Zutaten für den Belag:

  • 150 g passierte Tomaten
  • 1 Dose schwarze Bohnen, abgetropft
  • 1/2 rote Zwiebel, gewürfelt
  • 1/2 Avocado, in Scheiben geschnitten
  • Frischer Koriander, gehackt
  • Chiliflocken (optional)

Zubereitung:

  1. Die Süßkartoffel schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen.
  2. Die gekochte Süßkartoffel abgießen und mit einer Gabel zerdrücken.
  3. Das Kichererbsenmehl, Salz, Kreuzkümmel und Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  5. Die passierten Tomaten auf dem Teig verteilen.
  6. Die schwarzen Bohnen und die Zwiebel auf der Pizza verteilen.
  7. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
  8. Die Pizza mit Avocado, Koriander und Chiliflocken belegen und servieren.

Rezept 4: Dinkelpizza mit Lachs und Spinat

Diese Pizza ist eine leckere und gesunde Alternative für Fischliebhaber! Der Dinkelteig ist bekömmlicher als Weizenmehl, der Lachs liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren und der Spinat sorgt für eine Extraportion Eisen.

Zutaten für den Teig:

  • 250 g Dinkelmehl
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 ml lauwarmes Wasser

Zutaten für den Belag:

  • 150 g Crème fraîche
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 150 g frischer Spinat
  • 150 g Räucherlachs, in Streifen geschnitten
  • 1/2 Zitrone, Saft
  • Dill, gehackt
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und mit Honig oder Ahornsirup verrühren.
  2. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen und die Hefe-Mischung hineingießen. Salz und Olivenöl hinzufügen.
  3. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl hinzufügen.
  4. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  5. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  6. Die Crème fraîche mit Knoblauch, Salz und Pfeffer verrühren und auf dem Teig verteilen.
  7. Den Spinat und den Räucherlachs auf der Pizza verteilen.
  8. Im vorgeheizten Ofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) ca. 15-20 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
  9. Die Pizza mit Zitronensaft beträufeln und mit Dill bestreuen.

Rezept 5: Zucchinipizza mit Ricotta und Minze

Diese leichte und erfrischende Pizza ist perfekt für den Sommer! Der Zucchiniboden ist eine tolle Alternative zu herkömmlichem Teig und schmeckt besonders gut mit dem cremigen Ricotta und der frischen Minze.

Zutaten für den Zucchiniboden:

  • 2 mittelgroße Zucchini (ca. 400 g)
  • 1 Ei
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer

Zutaten für den Belag:

Das sind die neuesten Produkte:

  • 250 g Ricotta
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Zitronenschale, gerieben
  • Frische Minze, gehackt
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Zucchini grob raspeln und in ein Küchentuch geben. Die überschüssige Flüssigkeit ausdrücken.
  2. Die ausgedrückte Zucchini mit Ei, Parmesan, Salz und Pfeffer vermischen.
  3. Die Zucchinimasse auf einem mit Backpapier belegten Backblech zu einem runden Boden formen.
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20-25 Minuten vorbacken, bis der Boden leicht gebräunt ist.
  5. Den vorgebackenen Boden mit Ricotta bestreichen.
  6. Den Knoblauch pressen und mit Zitronenschale, Minze, Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren.
  7. Die Ricotta mit der Minz-Mischung bestreuen und die Pizza weitere 5-10 Minuten backen, bis der Ricotta leicht gebräunt ist.

Tipps und Tricks für die perfekte gesunde Pizza

Mit diesen Tipps und Tricks gelingt dir deine gesunde Pizza garantiert:

  • Verwende Vollkornmehl: Vollkornmehl ist reich an Ballaststoffen und hält dich länger satt.
  • Reduziere die Menge an Käse: Verwende fettreduzierten Käse oder kombiniere verschiedene Käsesorten, um den Geschmack zu intensivieren.
  • Verwende frische, saisonale Zutaten: Frische Zutaten schmecken nicht nur besser, sondern sind auch reich an Nährstoffen.
  • Experimentiere mit verschiedenen Gemüsesorten: Gemüse ist kalorienarm und liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.
  • Verwende gesunde Fette: Olivenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und verleiht deiner Pizza einen mediterranen Geschmack.
  • Backe deine Pizza bei hoher Temperatur: Eine hohe Temperatur sorgt für einen knusprigen Boden.
  • Lass deiner Kreativität freien Lauf: Probiere neue Kombinationen aus und entdecke deine eigenen Lieblingsrezepte.

Die Vorteile von selbstgemachtem Pizzateig

Klar, du kannst auch fertigen Pizzateig kaufen. Aber selbstgemachter Pizzateig ist einfach unschlagbar! Du weißt genau, was drin ist, und kannst die Zutaten selbst auswählen. Außerdem ist das Kneten und Ruhenlassen des Teigs ein entspannender Prozess, der dich vom Alltagsstress befreit. Und der Duft von frisch gebackenem Teig, der sich in deiner Küche ausbreitet, ist einfach unbezahlbar.

Hier sind die Vorteile auf einen Blick:

  • Volle Kontrolle über die Zutaten: Du bestimmst, welche Mehlsorte, welches Öl und welche Gewürze du verwendest.
  • Keine Zusatzstoffe: Vermeide Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und andere unerwünschte Inhaltsstoffe.
  • Frischer Geschmack: Selbstgemachter Teig schmeckt einfach besser als Fertigteig.
  • Entspannende Zubereitung: Das Kneten und Ruhenlassen des Teigs ist ein toller Ausgleich zum stressigen Alltag.
  • Individuelle Anpassung: Du kannst den Teig an deine persönlichen Vorlieben anpassen, z.B. mit Kräutern, Gewürzen oder Olivenöl.

Inspiration für deinen Pizza-Belag

Der Belag ist das Herzstück jeder Pizza! Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und dich von den saisonalen Angeboten inspirieren lassen. Hier sind ein paar Ideen für leckere und gesunde Pizza-Beläge:

  • Klassisch: Tomaten, Mozzarella, Basilikum
  • Mediterran: Oliven, Feta, Artischocken, getrocknete Tomaten
  • Vegetarisch: Zucchini, Paprika, Aubergine, Champignons, Mais
  • Vegan: Hummus, Avocado, Spinat, Rucola, geröstete Nüsse
  • Exotisch: Ananas, Hähnchen, Currysoße
  • Fisch: Lachs, Thunfisch, Garnelen, Kapern
  • Fleisch: Schinken, Salami, Hackfleisch

Denk daran, dass du auch verschiedene Käsesorten kombinieren kannst, um den Geschmack zu intensivieren. Probiere zum Beispiel Mozzarella, Parmesan, Gorgonzola oder Ziegenkäse.

Gesunde Alternativen zu herkömmlichen Zutaten

Wenn du deine Pizza noch gesünder machen möchtest, kannst du einige herkömmliche Zutaten durch gesunde Alternativen ersetzen:

Herkömmliche Zutat Gesunde Alternative Vorteile
Weizenmehl Vollkornmehl, Dinkelmehl, Kichererbsenmehl Mehr Ballaststoffe, mehr Nährstoffe, längeres Sättigungsgefühl
Fettiger Käse Fettreduzierter Käse, Mozzarella Light, Ziegenkäse Weniger Kalorien, weniger Fett
Salami, Schinken Hähnchenbrust, Räucherlachs, Tofu Weniger Fett, mehr Protein
Fertige Soßen Passierte Tomaten, selbstgemachtes Pesto Keine Zusatzstoffe, mehr Nährstoffe
Zucker Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft Natürliche Süße, mehr Nährstoffe

Pizza-Abend mit Freunden und Familie

Pizza selber machen ist nicht nur gesund, sondern auch eine tolle Aktivität für die ganze Familie oder einen gemütlichen Abend mit Freunden. Jeder kann seine Pizza nach seinen eigenen Vorlieben belegen und so entsteht eine bunte Vielfalt an Geschmäckern und Aromen. Und das Beste daran: Ihr verbringt gemeinsam Zeit in der Küche und könnt euch dabei austauschen und lachen. Ein Pizza-Abend ist also nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis.

Hier sind ein paar Tipps für einen gelungenen Pizza-Abend:

  • Bereite den Teig im Voraus vor: So hast du am Abend mehr Zeit für den Belag.
  • Stelle verschiedene Zutaten bereit: So kann jeder seine Pizza nach seinen eigenen Wünschen belegen.
  • Sorge für eine entspannte Atmosphäre: Spiele Musik, zünde Kerzen an und genieße die Zeit zusammen.
  • Vergiss den Salat nicht: Ein frischer Salat ist die perfekte Ergänzung zur Pizza.
  • Probiere neue Rezepte aus: Lass dich von den Rezepten in diesem Artikel inspirieren und entdecke neue Geschmackswelten.

Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir deine Liebsten, kauf frische Zutaten ein und starte deinen eigenen Pizza-Abend! Du wirst sehen, wie viel Spaß es macht, Pizza selber zu machen und wie lecker und gesund das Ergebnis sein kann.

FAQ: Häufige Fragen zum Thema Gesunde Pizza selber machen

Kann ich auch glutenfreien Pizzateig verwenden?

Ja, natürlich! Es gibt viele leckere glutenfreie Pizzateig-Rezepte, die du ausprobieren kannst. Du kannst auch fertigen glutenfreien Teig im Supermarkt kaufen. Achte darauf, dass die Zutatenliste sauber ist und keine unnötigen Zusatzstoffe enthält.

Welche Mehlsorte ist am besten für gesunde Pizza?

Vollkornmehl, Dinkelmehl und Kichererbsenmehl sind gute Optionen für eine gesunde Pizza. Sie sind reich an Ballaststoffen und halten dich länger satt. Du kannst auch verschiedene Mehlsorten mischen, um den Geschmack zu variieren.

Wie kann ich meine Pizza vegetarisch oder vegan belegen?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, deine Pizza vegetarisch oder vegan zu belegen! Probiere zum Beispiel Gemüse wie Zucchini, Paprika, Aubergine, Champignons oder Mais. Für eine vegane Pizza kannst du Hummus, Avocado, Spinat, Rucola oder geröstete Nüsse verwenden.

Wie lange muss ich den Pizzateig gehen lassen?

Der Pizzateig sollte an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Je länger der Teig geht, desto luftiger wird er.

Bei welcher Temperatur muss ich die Pizza backen?

Die Pizza sollte bei hoher Temperatur (ca. 220°C) im vorgeheizten Ofen gebacken werden. Eine hohe Temperatur sorgt für einen knusprigen Boden.

Wie kann ich verhindern, dass der Pizzateig am Backblech kleben bleibt?

Lege das Backblech mit Backpapier aus oder bestreue es mit Mehl oder Maisgrieß. So verhinderst du, dass der Teig kleben bleibt.

Kann ich die Pizza auch auf dem Grill zubereiten?

Ja, das ist sogar eine tolle Idee! Die Pizza bekommt auf dem Grill ein leckeres Raucharoma. Achte darauf, dass der Grill nicht zu heiß ist und wende die Pizza regelmäßig, damit sie nicht verbrennt.

Kann ich die Pizza auch mit Resten belegen?

Ja, das ist eine tolle Möglichkeit, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden! Du kannst deine Pizza mit Resten von Gemüse, Fleisch oder Käse belegen. Achte aber darauf, dass die Reste noch frisch sind.

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich inspiriert, deine eigene gesunde Pizza selber zu machen! Lass deiner Kreativität freien Lauf und entdecke deine neuen Lieblingsrezepte. Guten Appetit!

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